Methodik
Wie UAPpedia dokumentiert
Kurzfassung der Redaktionsprinzipien. Die vollständige Redaktionsrichtlinie entsteht mit dem Content-Aufbau.
Kein Wahrheitsurteil
UAPpedia entscheidet nicht, ob ein Ereignis echt oder unecht war. Dokumentiert wird, was belegt, unklar, widersprüchlich oder offen ist. Konventionelle und ungeklärte Erklärungsansätze werden formal gleichrangig dargestellt.
Quellenpflicht
Jede inhaltliche Aussage braucht eine nachvollziehbare Quelle mit Fundstelle. Der Untersuchungsstatus eines Falls stammt immer aus einer zitierten Quelle, nie von der Redaktion.
Evidenzprofil statt Score
Die Dokumentationslage wird als Profil einzelner Faktoren gezeigt — Zeugenzahl, Sensor-Modalitäten, offizielle Dokumente, Zeitnähe — jeweils mit Herleitung und benannten Datenlücken. Es gibt bewusst keinen Gesamtwert und kein Gesamtprädikat, weil jede Aggregation als Glaubwürdigkeitsurteil missverstanden werden könnte.
Bearbeitungsstand ≠ Fallbewertung
Der redaktionelle Bearbeitungsstand (Entwurf, in Prüfung, geprüft) beschreibt ausschließlich den Stand unserer Arbeit am Artikel — nie die Qualität oder Wahrheit des Falls selbst.
Personen- und Standortschutz
Zeugen werden standardmäßig anonymisiert; Klarnamen nur bei Personen des öffentlichen Lebens oder mit dokumentierter Grundlage. Veröffentlichte Koordinaten tragen eine dokumentierte Ungenauigkeit — private Adressen erscheinen nie exakt.
Sprache
Beschreibend statt wertend: „Zeuge berichtet X“ statt „X geschah“, „ungeklärt“ statt „unerklärlich“. Keine Sensationssprache, keine Klischee-Bildwelt.